
"We toys of decision" (Wir Spielzeuge der Entscheidung) nennen sich Frag-nicht-nach-dem-Nichts-Metz & Nenn-Sie-wie-Du-willst-Bets.
Beide sind der festen Überzeugung nicht von dieser Welt erschaffen worden, sondern auf einmal hier gewesen zu sein. Was sie viel mehr als ihre Erinnerungen, oder Satzfetzen in einer unbekannten Sprache an diesem Glauben bestärkt, ist ihre Hautfarbe: Rot und Gelb.
Beide sind der festen Überzeugung nicht von dieser Welt erschaffen worden, sondern auf einmal hier gewesen zu sein. Was sie viel mehr als ihre Erinnerungen, oder Satzfetzen in einer unbekannten Sprache an diesem Glauben bestärkt, ist ihre Hautfarbe: Rot und Gelb.
Jählings in unserem Diesseits, sahen sie, völlig verwirrt ob diesen Tatsachen, die Menschen all das zerstören was sie am meisten preisen: Liebe, Vertrauen, sich selbst, und ihre Idole.
Dergleichen behandeln die Texte, doch ihre Songs klingen konträr dazu so, als hätte der Stumpfsinn mit dem Schweinerüssel auf klaustrungente Weise mit seiner Zunge ein Kalb entjungfert, bei ihren widerspruchslos-sexistischen Konzerten kreischen oder klagen sie eben -den Hinterhalt durch exzellente Visuals gesichert- mithilfe von Spiritalnomen rotalorenbrieesk die Audienz an, und über ihre eigene Musik sagen sie sie klinge wie ein in jeglicher Hinsicht gelungener Elektrofehlschlag.
"We toys of decision" steht zugleich für das Betrachten der Welt mit Kinderaugen, als auch für die Anklage der Tatsache Mensch.
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